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Quarantäne


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Vom Wortursprung her bezeichnet Quarantäne einen Zeitraum von 40 Tagen. Das ist wohl der „Ur-Quarantäne-Zeitraum“. Die Quarantäne dient
[ad#300×250-rechts]dazu, Ansteckungsgefahren zu verhindern oder wenigstens zu mindern. Diejenigen Lebewesen, bei denen eine mögliche Ansteckungsgefahr vermutet wird oder die nachgewiesenermaßen eine ansteckende Krankheit haben werden dafür von den gesunden Individuen isoliert. Absichtlich habe ich „Lebewesen“ geschrieben, denn Quarantäne-Maßnahmen gibt es nicht nur für Tiere sondern selbstverständlich auch für Menschen und sogar manchmal auch für Pflanzen, zum Beispiel bei der Einfuhr aus fernen Ländern.

Für uns als Hundehalter ist es wichtig zu wissen, ob unser Hund in Quarantäne muss, wenn wir verreisen. Innerhalb der EU ist das kein Problem. Aber es gibt nach wie vor Länder, die eine Quarantänezeit verlangen, wenn Tiere eingeführt werden, und sei es auch nur für einen Urlaub.

Solche Bestimmungen sind nicht bis in alle Ewigkeiten gültig. Daher werde ich hier keine Aufzählung einfügen, die vielleicht dann, wenn jemand sich nächstes Jahr informieren möchte nicht mehr aktuell ist. Ich empfehle jedem, der in ein Land außerhalb der EU reisen möchte, sich unbedingt bei den zuständigen Konsulaten, im Internet oder vielleicht auch bei einem Amtstierarzt aktuell zu informieren. Auch bei Reisen innerhalb der EU kann es nicht schaden, sich hin und wieder über die Aktualität des geltenden Rechts zu informieren. Denn der Urlaub könnte gründlichst verdorben sein, wenn man irgend einer neuen oder geänderte Bestimmung nicht beachtet hat – und das ganz besonders für die Hunde.
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Tags: Hunde-ABC Q

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  • Ein Hund ist ein Hund und daher hat er die Bedürfnisse eines Hundes und nicht die eines Menschen!

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